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Hoffbauer gGmbH


Eine Woche in Barcelona

Studienfahrt Barcelona 2017

Bei ungemütlichem grauen Wetter in Deutschland starteten wir mit einem Teil des 11. Jahrgangs und den Lehrern Frau Bögge und Herr Blaschke am 20. März 2017 in den Süden. Schon bei der Landung am frühen Mittag in Barcelona lachte uns die Sonne entgegen und es war angenehm warm. Spätestens als wir dann die Palmen beim Verlassen des Flughafens sahen, kam auch bei dem Letzten Urlaubsfeeling auf.

Nach dem Check-In im Hostel begaben wir uns auf einen gemeinsamen Erkundungsgang in die Altstadt und später konnten wir die Umgebung auf eigene Faust erkunden. Abends trafen wir uns dann alle wieder im Hostel, um den nächsten Tag zu besprechen.

Bis auf den Abreisetag hatten wir an allen weiteren Tagen eine ähnliche Struktur. Nach gemeinsamen Ausflügen in der Gruppe blieb noch genug Zeit, um alleine loszuziehen und die Stadt zu erkunden.

Am zweiten Tag besuchten wir die Sagrada Familia. Eine sehr berühmte Kirche in Barcelona, die seit 1882 gebaut wird. Als der Architekt Antonio Gaudi 1926 verstarb, war sie noch lange nicht fertig. Bis heute wird das Projekt von neuen Architekten nach Gaudis Plänen fortgesetzt.
Wenn die Sagrada Familia einmal fertiggestellt sein wird, soll sie die höchste Kirche weltweit sein. Imposant und unbedingt sehenswert ist der eigenwillige Jugendstil der Kirche schon jetzt.

Der dritte Tag begann für uns bei wunderschönem Wetter mit einer Radtour. So konnten wir die Stadt aus einer ganz anderen Perspektive erleben. Da wir mit dem Rad sehr mobil waren, bekamen wir einen guten Überblick über die gesamte Stadt. Wo es uns gefiel oder etwas Interessantes von unserem Stadtführer erzählt werden konnte, hielten wir an. Schnell waren wir von A nach B gefahren und sahen so zum Beispiel drei weitere berühmte Jugendstil-Häuser von Gaudi.

Dann ging es weiter über das Hafengelände an den Strand, bis hin zu dem ehemaligen Olympischen Dorf von 1992, zurück durch den Park, Tappas-Essen im Straßenrestaurant und Schluss fürs Erste.

Am Nachmittag zog es uns - wie fast jeden Tag - in Richtung der „La Rambla“. Dies ist die größte Einkaufsstraße in Barcelona, so wie in Berlin der Kurfürstendamm. Hier mischt sich alte und neue Architektur mit dem bunten Treiben der Touristen und Einheimischen; das zog uns einfach an.

Am vierten und letzten vollen Tag unserer Reise besuchten wir das Camp Nou. Dies ist das größte Stadion Europas und Heimstätte des FC Barcelona. Wir machten einen Rundgang durch das Museum, wo die Geschichte des Vereins dargestellt ist. Das Stadion konnten wir auch besichtigten. Fast überall durften wir hin, z.B. konnten wir uns am Spielfeldrand auf die Ersatzbank setzen, die Umkleideräume der Spieler besichtigen, die Interviewräume sehen oder in die Moderatorenkabine der Journalisten gehen. Von dort aus hatte man einen perfekten Blick in das Innere des Stadions.

An diesem letzten Abend gab es dann als Abschluss auf der Dachterrasse des Hostels Burger zum Selbst-Belegen. Da es abends noch kalt war, wurden Heizpilze aufgestellt und wir konnten entspannt über die beleuchtete Stadt gucken. Bevor wir dann alle in unsere Zimmer gingen, hatten wir im Keller noch ein paar Runden Billard gespielt und Musik gehört.

Am nächsten Morgen ging es dann leider wieder zurück. Wir hatten noch in Ruhe Zeit zu frühstücken und unsere Zimmer aufzuräumen. Dann wurden wir ganz entspannt von einem Bus abgeholt und zum Flughafen gebracht.

Beim Abflug aus Barcelona regnete es wieder und bei der Landung in Berlin schien zur Begrüßung die Sonne. Wir hatten das perfekte Wetter für unsere Studienfahrt abgepasst!

Ole S. (11. Jhrg.)


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Peter Brandsch-Böhm

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